Phyllis Pearson ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Exzellenzcluster „Knowledge in Crisis“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Erkenntnistheorie und Ethik. Ihre Arbeit zielt darauf ab, die Beziehung zwischen unseren erkenntnistheoretischen Verpflichtungen und der Art und Weise, wie wir einander behandeln sollten, zu verstehen. Insbesondere arbeitet sie daran, vermeintliche moralische/erkenntnistheoretische Tugenden wie Aufgeschlossenheit, Bescheidenheit und Empathie besser zu verstehen und wie diese mit unseren erkenntnistheoretischen Verpflichtungen zusammenhängen, verantwortungsvoll nach Wissen zu streben und Überzeugungen zu bilden. Phyllis Pearson arbeitet als Postdoktorandin an der CEU.
Phyllis Pearson ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Exzellenzcluster „Knowledge in Crisis“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Erkenntnistheorie und Ethik. Ihre Arbeit zielt darauf ab, die Beziehung zwischen unseren erkenntnistheoretischen Verpflichtungen und der Art und Weise, wie wir einander behandeln sollten, zu verstehen. Insbesondere arbeitet sie daran, vermeintliche moralische/erkenntnistheoretische Tugenden wie Aufgeschlossenheit, Bescheidenheit und Empathie besser zu verstehen und wie diese mit unseren erkenntnistheoretischen Verpflichtungen zusammenhängen, verantwortungsvoll nach Wissen zu streben und Überzeugungen zu bilden. Phyllis Pearson arbeitet als Postdoktorandin an der CEU.
PhD, philosophy, University of British Columbia
PearsonP@ceu.edu